Wanderung am 17. Juli 2019Gruppenbild

17.07.2019 starteten 15 Mittwochs- wanderer, geführt von Maria Mies, mit dem Bus nach Ramersbach. Bei Sonnenschein wurde von dort zur Schutzhütte "Alten Mauer" (alte Linich) gewandert. Nach einer kurzen Rast ging es weiter zu den Ausgrabungen. Einige kannten die Fundstelle im Ramersbacher Wald noch nicht und konnten sich durch die Infoschilder ein Bild von der Zeit der Römer machen. Zurück zum Wanderweg 5 hieß es nun bergab. Der Wingsbach war unser Begleiter Richtung Ahrweiler. Am Kloster Calvarienberg teilte sich die Gruppe. Ein gut gelungener Nachmittag neigte sich dem Ende zu. Dank an Maria für diese schöne Wanderung. 

Wanderung am 14. Juli 2019
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Eine interessante Wanderung führte die Wandergruppe der Ortsgruppe Ahrweiler von Rupperath zur Ruine Wensburg. Bevor die Wanderung los ging wurde in Rupperath das Handweb-Museum besucht. Informative Erklärungen und Vorführungen zeigten einen Einblick in die alten Web- und Spinntechnik der vergangenen Jahrhunderte. Der lange Weg vom Flachs bis zum fertigen Tuch wurde anschaulich erklärt. Es war ein interessanter Museumsbesuch.

Wanderung am 7. Juli 2016
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Es ist schon lange Tradition, dass der Eifelverein Ahrweiler im Sommer zu einer Frühstückswanderung einlädt. So auch dieses Jahr. Die Wanderfreunde Hiltrud, Ursula, Rudi und Klaus, hatten in der Swistalhütte oberhalb von Holzweiler alles vorbereitet um über 40 hungrige Wanderer zu empfangen. Brot und Brötchen, Butter und leckerer Aufschnitt, Marmelade und frisches Grünzeug, alles war vorhanden und liebevoll hergerichtet. Kaffee und andere Getränke waren auch in ausreichender Menge vorhanden. So konnte jeder ein ausgiebiges Frühstück geniesen.

Wanderung am 16. Juni 2019Gruppenbild

Die Rundwanderung beginnt am Wanderparkplatz der Vulkanparkstation an der L 94. Von dort aus führt ein schmaler Pfad an den Rand des westlichen Trockenmaares mit einem weitläufigen Ausblick auf die Nürburg und die beiden Maare, die als flache Kessel in der Landschaft erscheinen. Weiter geht es in Richtung des 557 Meter hohen Schneeberges und kommen dann an einem geologisch interessantem Lavabombenaufschluss vorbei. Schwere vulkanische Bomben haben dort die Erdschichten in ein rot-schwarzes Wellenprofil verformt.

Wanderung am 2. Juni 2019
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Tief greifenden Naturerlebnissen und sehr schöne Ausblicke auf das Rheintal, bis hinüber zur majestätisch grüßenden Marksburg hoch über Braubach. Das waren die ersten Höhepunkte einer Wanderung der Eifelverein Ortsgruppe Ahrweiler. Romantische Fachwerkromantik im alten Ortskern von Rhens und der geschichtsträchtige Königsstuhl, der nicht nur einen phantastischen Blick auf das Rheintal bietet, sondern im Mittelalter auch Versammlungsort für die Wahl der deutschen Könige war, waren weitere Hingucker der schöne Wandertour im UNESCO Welterbes „Oberes Mittelrheintal“.

Wanderung am 19. Mai 2019
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Die Wanderung startete an der Barweiler Mühle bei zunächst noch leichtem Regen. Aber bald schon zeigte sich die Sonnen und es wurde ein wunderschöner Wandertag
Der Weg ist eine Rundwanderung in von natürlicher Ruhe geprägten Talauen und atemberaubenden Panoramaweitblicke in einer durch Wiesen und Wald geprägten Natur- und Kulturlandschaft. Der Wegename erinnert an den ehemaligen überregionalen Wallfahrtsort "Müllenwirft“.

Wanderung am 15. Mai 2019Gruppenbild

Unsere monatliche, größere Wanderung führte uns diesmal nach Schalkenbach. Mit dem Bus fuhren 15 Mittwanderer vom Ahrtor nach Schalkenbach. Von dort begann die Wanderung durch Wiesen, am Waldrand vorbei nach Königsfeld. Wunderschöne Weitblicke ins Land bei Sonnenschein. Einkehr im Vinxtbach-Cafe. Nach der Stärkung ein kurzer Dorfrundgang und Rückgang nach Schalkenbach. Eine kurze Rast in der Hütte “Schau-ins-Land.“ Besonders der Keramikweg wurde auf dem Rückwanderung sehr bewundert. Mit dem Bus ging es zurück nach Ahrweiler. Danke der Wanderführerin Maria Mies für die tolle Tour.

Wanderung am 5.Mai 2019Gruppenbild

 Vor 280 000 Jahren spielte sich im heutigen Wehrer Kessel ein Inferno ab. Dort spuckte einer der größten Vulkane der Eifel. Der Ascheregen verwandelte sich im Laufe der Zeit in fruchtbaren Boden. Deshalb ist der Talkessel bereits in der Steinzeit besiedelt worden. Der Vulkanismus hat auch heute noch Folgen für Wehr. Unter der Erde liegt dort nämlich das größte natürliche Kohlensäurevorkommen Europas. An vielen Stellen im Talkessel stehen Behälter, mit deren Hilfe das Gas aufgefangen wird.

Wanderung am 28. April 2019
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Dieser Rundweg ist mit dem Wacholderweg und Eisenweg ein weiterer Historischer Weg im Kreis Ahrweiler. Entlang der Strecke erfährt der Wanderer auf mehreren Informationstafel Wissenswertes über die Köhler- und Lohewirtschaft in der Eifel. Die Wanderung begann in Obervinxt und führte auf lichten Wanderwegen zum Gut Schirmau und zum Aussichtsturm Weiselstein, dem höchsten Punkt der Wanderung. Eine herrliche Aussicht über die Wacholderheide und die Berge der Voreifel belohnte den Aufstieg zum Ausichsturm.

Wanderung am 10. April 2019

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Die Mittwochswanderer waren unterwegs auf den Höhen rund um Ahrweiler. 24 Wanderer trafen sich am Ahrtor und wanderten zunächst durch unser schon schönes Altstädtchen durchs Adenbachtal hinauf zum Rotweinwanderweg. Am Regierungs-Bunker wurde eine kleine Pause eingelegt mit Rundumblick über Ahrweiler, Bad Neuenahr mit Neuenahrer Berg und Landskrone. Gut gestärkt führte der Weg weiter durch die Weinberge nach Walporzheim zur Schlusseinkehr in die Sebastianusklause.

Wanderung am 31. März
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Der Eifelverein Ahrweiler hatte eingeladen zur Wanderung „Auf dem 4-Dörfer-Weg“.
Dieser abwechslungsreiche auf- und abwärts führende Weg führte durch Wald- und Wiesenabschnitte mit fantastischen Weitsichten auf die mittelalterliche Burg 0lbrück und auf das gesamte Umland der Vordereifel. Unterwegs passiert die Route die vier namensgebenden Ortsteile Spessart, Hannebach, Wollscheid und Heulingshof.

Wanderung am17. März 2019
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Startpunkt war in Roßbach an der Wied. 18 Wanderer hatten sich eingefunden um an der Wanderung teilzunehmen. Das Wetter verhieß nichts Gutes, es war kalt und regnerisch.
Diese Wanderung war dann auch eine echte Herausforderung. Hatten die Wanderführer am Freitag vor dem eigentlichen Wandertermin auf einer Vorwanderung den größten Teil der Strecke noch begehbar vorgefunden, so war die Wied, sonst ein kleiner beschaulicher Fluss, weit über die Ufer getreten und machte einen Start am vorbestimmten Punkt unmöglich.