Hier finden Sie alle Wanderungen der Ortsgruppe Ahrweiler für das Wanderjahr 2019.

Die Wanderungen werden bei jedem Wetter durchgeführt. Nur bei extremer Wetterlage entscheidet der Wanderfüher über die Durchführung. Grundsätzlich ist bei jeder Wanderung "Rucksakverpflegung" angesagt. Es wird aber für jede Wanderung eine Einkehr, entweder während der Wanderung oder im Anschluss der Wanderung geplant, es wird von Fall zu Fall entschieden. Die aktuellen Uhrzeiten zu den Treffpunkten werden kurzfristig festgelegt. Hier werden auf die Aushänge, auf die Pressemitteilungen und auf die Eintragungen im Wanderplan hingewiesen. Eine Anmeldung zu den Wanderungen ist nicht erforderlich.    

Zusätzlich zu den hier aufgeführten Wanderung treffen sich die Mittwochswanderer jeden Mittwoch, außer dem 3. Mittwoch im Monat, um 14:00 Uhr am Eingang Ahrtorfriedhof in der Schützenstraße zu den Wanderungen rund um Ahrweiler und den angrenzenden Orten (ca. 8 km, Kategorie leicht).
Jeden 3. Mittwoch im Monat ist der Treffpunkt am HP Ahrweiler Markt.
Auskunft erteilt die Wanderführerin Marie Mies (02641 - 35 95 76)

Jeder wandert auf eigenem Risiko! Hunde können mitgeführt werden, müssen aber angeleint sein.
Zu allen Wanderungen sind Gäste sehr herzlich eingeladen. Die eigene Kondition sollte aber für die ausgeschriebene Wanderung ausreichen.
Während den Wanderungen werden evtl. Foto's angefertigt, die machmal auf unser Homepage und/oder in der Presse veröffentlich werden. Es wird vorausgesetzt, dass jeder Mitwanderer sein Einverständnis zu der Veröffentlichung erteilt hat.

 

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Arienheller
An- / Rückfahrt: mit Pkw-Fahrgemeinschaften, 24 km
Wanderstrecke: 9 km, mittelschwer
Anstieg / Abstieg 257 m, max. Höhe 325 m

Wanderführer: Stephan Boddem (02641 - 91 25 797) und Reinhard Klotz (02641 - 20 58 536)

Beschreibung und Streckenverlauf

Auf diesem Rundweg gehen wir rund 2 Jahrtausende zurück in die Vergangenheit.
Beginnend am Rhein bei Rheinbrohl verlief der Obergermanische Limes mit etwa 550 km Länge durch Gebiete rechts des Rheins bis zur Donau westlich von Regensburg. Er sollte einst die römischen Eroberungen vor den Überfällen der Germanen schützen.
Die Wandertour beginnt in Arienheller, hier ist gleichzeitig der beginn des Westerwaldsteigs. Ein steil ansteigender Hohlweg bringt uns auf eine Anhöhe mit Streuobstwiesen. Vorbei am Gut Dielsberg passieren wir mehrfach gut sichtbare Abschnitte des Walls der Grenzbefestigung. Man passiert Info-Schautafeln am Fundament des Wachturms 8 und wandert aufwärts zum Beulenberg. Vom Aussichtsturm begeistert ein weiter Panoramablick auf die Eifelhöhen. Vorbei an weiteren Turmstandorten, am Jagdhaus Wilhelmsruh und am Hartmannshof erreichen wir bald die Fahrstraße und den Ausgangspunkt in Arienheller.

W4 Limeswanderung

Treffpunkt: 9:30 Uhr, HP Ahrweiler Markt (Abfahrt 9:48 Uhr, in Remagen umsteigen). Wer nicht am HP Ahrweiler Markt einsteigt muss sich rechtzeitig beim Wanderführer anmelden.
Start- und Zielpunkt der Tour: Bahnhof Rolandseck
An- / Rückfahrt: mit der Bahn
Wanderstrecke: 10 km, leicht
Wanderführer: Günter Frömbgen 802641 - 3 48 43) und Paul Stahl (02641 - 35 192)

Beschreibung und Streckenverlauf

Vom Bahnhof Rolandseck führt uns der Weg leicht bergauf durch dichten Laub- und Nadelwald auf den Rheinhöhenweg. Wir befinden uns hier im Naturpark Rheinland. Am „Schmitz Kreuz“ öffnet sich die Landschaft und erlaubt einen freien Blick über das Drachenfelser Ländchen mit dem Sieben-gebirge auf der anderen Rheinseite. Ohne große Höhenunter- schiede geht es über die Römerstraße zur Mittags-Einkehr im Broichhof. Zurück auf unserem Wanderweg umrunden wir das Naturschutzgebiet „Rodderberg“. Der Blick öffnet sich in Richtung Bonn, und bei schöner Fernsicht bis Köln. Nach einigen Kilometern machen wir einen kurzen Abstecher zum Rolandsbogen. Der Abstieg und der anschließende Anstieg zurück auf unseren Wanderweg ist ohne Probleme zu schaffen. Der Blick vom Rolandsbogen ist überwältigend. Noch ein kurzes Stück auf dem Rheinhöhenweg und dann erfolgt der Abstieg zum Bahnhof Rolandseck.
W5 Rodderberg

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Roßbach
An- / Rückfahrt mit Pkw-Fahrgemeinschaften, 30 km
Wanderstrecke: 12 km, mittelschwer
Anstieg /Abstieg 340 m, max. Höhe 310 m

Wanderführer: Reinhard Klotz /02641 - 20 58 536) und Klaus Jäger (02641 - 56 51)

Beschreibung und Streckenverlauf

Diese Wanderung verläuft teils auf dem Westerwaldsteig, teils auf dem Wiedweg rund um Roßbach im Rhein-Westerwald.
Wir starten von der Wiedhalle aus und wandern eine kurze Strecke an der Wied entlang zur Brückenstraße, von dort zur Wiedstraße und weiter bis zur St. Michaelkapelle aus dem 19. Jahrhundert. Dem Westerwaldsteig folgen wir dann weiter zum "Roßbacher Häubchen" (340m), einem abgetragenen Vulkankegel. Ein Abzweig führt über bemooste Basaltbrocken und einem recht steilen, mit Seilen gesicherten Pfad, hinauf zur Aussichtskanzel mit einem herrlichen Panoramablick ins Wiedtal. Schautafeln am "Roßbacher Häubchen" vermitteln informative Einsichten in die Entstehung, Nutzung und den Abbau des Basalts. Nach der Umrundung des "Roßbacher Häubchens" wandern wir hinab ins Masbachtal und weiter auf dem Westerwaldsteig auf die Höhen über dem Wiedtal. Vor dem Ort Weißenfels biegen wir links auf den Wiedweg ab, dem wir bis zum Hotel Wiedfriede in Arnsau an der Wied folgen. Von dort geht es dann parallel zur Wied wieder zurück nach Roßbach.
W6 Basaltbogen

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Spessart
An- / Rückfahrt mit Pkw-Fahrgemeinschaften, 24 km
Wanderstrecke: 16 km, mittelschwer
Anstieg / Abstieg 305 m, max. Höhe 603 m

Wanderführer: Horst und Liane Böder (02641 - 91 17 283)

Beschreibung und Streckenverlauf

Dieser abwechslungsreiche auf- und abwärts führende 4-Dörfer-Weg verläuft durch Wald- und Wiesenabschnitte mit fantastischen Weitsichten auf die mittelalterliche Burg Olbrück und das gesamte Umland beiderseits des Rheins.
Unterwegs passiert die Route der vier namensgebenden Ortsteile Spessart, Hannebach, Wollscheid und Heulingshof. Sie betten sich reizvoll in die malerische Landschaft der Vulkanregion ein. Bequeme Waldliegen laden zu herrlichen Ausblicken in die von Höhenzügen und Täler geprägten Osteifel sowie zum Verweilen und Durchatmen ein.
W7 4 Dörfer Weg

 

 

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Ahrweiler / Hannebach, Andernach
An- / Rückfahrt Pkw-Fahrgemeinschaften (Hannebach), 24 km /Bahn
Wanderstrecke: 42 / 28 km, anspruchsvoll wegen der Länge
Anstieg / Abstieg 700 m / 730 m, max. Höhe 530 m

Wanderführer: Heinz Ahrendt (02641 . 90 95 79) und Stephan Boddem (02641 - 91 25 797)

Beschreibung und Streckenverlauf

Wie immer am Karfreitag wandern wir in einer Langwanderung nach Maria Laach, diesmal auf geänderter Route mit Endpunkt in Andernach. Wir beginnen in Ahrweiler, und wandern oberhalb des Bachemer Tals nach Schalkenbach und vorbei am Weiselstein und Gut Schirmau zum zweiten Startpunkt nach Hannebach.
W8 Karfreitagswanderung

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Ramersbach
An- / Rückfahrt mit Pkw-Fahrgemeinschaften, 10 km
Wanderstrecke: 12 km, leicht
Anstieg / Abstieg 350 m, max. Höhe 460 m

Wanderführer: Klaus und Ursula Jäger (02641 - 56 51)

Beschreibung und Streckenverlauf

Dieser Rundweg ist mit dem Wacholderweg und Eisenweg der dritte Historische Weg im Kreis Ahrweiler. Entlang der Strecke erfährt der Wanderer auf mehreren Informationstafeln Wissenswertes über die Entstehung der Wacholderheiden und früheren Lohewirtschaft.
Der Weg beginnt am Wanderparkplatz an der Florianshütte in Ramersbach. Weiter geht es durch Feld- und Wiesengelände nach Obervinxt und auf lichten Waldwegen zum Waldgut Schirmau. Ein kurzer Abstecher zum Weiselstein mit dem Ausblick vom Turm als höchster Punkt in der dortigen Wacholderheide ist lohnend. Der Weg führt vorbei an der Burglei zum Stucksberg und talwärts nach Schalkenbach. Oberhalb von Untervinxt trifft man an der Feuerwehrhütte auf Nachbauten eines Kohlemeilers, der an die frühere Herstellung von Holzkohle in der Eifel erinnert, sowie auf einen Rennofen zur Brauneisenschmelze. Der folgende Abschnitt führt durch Wald und Wiesengelände zurück zum Startpunkt in Ramersbach
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W9 Köhler Loheweg

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Wehr
An- / Rückfahrt mit Pkw-Fahrgemeinschaften, 32 km
Wanderstrecke: 10 km,leicht
Anstieg /Abstieg 250 m, max. Höhe 340 m

Wanderführer: Günter Frömbgen (02641 - 34 843) und Klaus Jäger (02641 - 56 51)

Beschreibung und Streckenverlauf

Diese abwechslungsreiche Rundwanderung führt über Wiesenwege und Waldpfade. Dabei ist der Geysirsprung mit der bis zu 40 Meter hochspringenden Wasserfontäne der erste Hingucker. Ähnlich einem Geysir springt die Wasserfontäne in regelmäßigen Abständen zwei Minuten lang. Im zweiten Abschnitt der Runde ist eine eiszeitliche Faltung der geologische Höhepunkt. Auf dem Hüttenberg hat man mit 353 m den höchsten Punkt der Route erreicht. Vom erloschenen Vulkan- kegel und seinem Aussichtspunkt fällt der Blick in den Wehrer Kessel und auf die gegenüberliegende Bergkette mit Tiefenstein und Mairother Kopf. Das Naturschutzgebiet Welschwiesen beeindruckt mit den ausgedehnten Wiesen- und Ackerflächen, den neuangelegten Streuobstwiesen und den natürlichen Mineralwasserabscheidungen. Besonders im Frühjahr ist die Wanderung durch die blühenden Streuobstwiesen und den gelben Rapsfeldern eine Augenweide.
W10 Wehrer Kessel

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Barweiler Mühle
An- / Rückfahrt mit Pkw-Fahrgemeinschaften, 43 km
Wanderstrecke: 15 km, mittelschwer
Anstieg /Abstieg 210 m, max. Höhe 540 m

Wanderführer: Robert und Regine Eckert (02641 - 90 27 78)

Beschreibung und Streckenverlauf

Der Rundwanderweg zeigt einsame von natürlicher Ruhe geprägte Talauen und atemberaubende Panoramaweitblicke in einer durch Wiesen und Wald geprägten Natur- und Kulturlandschaft. Der Wegename erinnert an den ehemaligen über- regionalen Wallfahrtsort "Müllenwirft“. Die Wallfahrtsstätte "Zur Not Gottes" fand durch das Einrücken der französischen Revolutionstruppen im Jahre 1794 bald ein trauriges Ende. Zur Erinnerung an diesen Ort, zu dem auch ein Hofanwesen gehörte, wurde im Jahre 1989 die Müllenwirft-Kapelle als Gedenkkapelle erbaut.
Der Rundweg umfasst alle landschaftlichen Schönheiten der Hocheifel: Einsame, von natürlicher Ruhe geprägte Talauen und um-fassende Panoramaweitblicke in einer durch Wiesen und Wald geprägten Natur und Kulturlandschaft. Wunderschön ist die Wanderung Mitte Mai, wenn der Besenginster, das so genannte Eifelgold, blüht und im Herbst aufgrund der bunten Laubwälder.
W11 Müllenwirft

Treffpunkt: DB-HP Ahrweiler-Markt. Wer nicht am Ahrweiler Markt einsteigt muss sich rechtzeitig beim Wanderführer anmelden.
Start- und Zielpunkt der Tour: Rhens
An- / Rückfahrt mit der Bahn
Wanderstrecke: 11 km, leicht
Anstieg / Abstieg 260 m, max. Höhe 275 m

Wanderführer: Stephan Boddem (02641 - 91 25 797) und Klaus Jäger (02641 - 56 51)

Beschreibung und Streckenverlauf

Neben tief greifenden Naturerlebnissen gibt es noch sehr schöne Ausblicke auf das Rheintal, bis hinüber zur majestätisch grüßenden Marksburg hoch über Braubach. Dazu Fachwerkromantik im alten Ortskern von Rhens und natürlich der geschichtsträchtige Königsstuhl, der nicht nur einen phantastischen Blick auf das Rheintal bietet, sondern im Mittelalter auch Versammlungsort für die Wahl der deutschen Könige durch die Kurfürsten war. All das wäre schon ausreichend für eine schöne Wandertour oberhalb des UNESCO Welterbes Oberes Mittelrheintal, doch hinzu kommen die herrlichen Wanderwege und Pfade, die uns mal verschlungen, mal zielgerichtet durch dieses großartige Ensemble von Natur und Kultur führen.
W12 Wolfsdelle

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Boos
An- / Rückfahrt mit Pkw Fahrgemeinschaften, 42 km
Wanderstrecke: 10 km, leicht
Anstieg / Abstieg 100 m, max. Höhe 545 m

Wanderführer: Reinhard Klotz (02641 - 20 58 536) und Ulf Neelsen (0173 - 41 19 324)

Beschreibung und Streckenverlauf

Das Booser Doppelmaar besteht aus zwei Trockenmaare, die als flache Mulden zu erkennen und vor rund 35.000 Jahren nach Vulkanausbrüchen entstanden sind. Die Rundwanderung beginnt am Wanderparkplatz der Vulkanparkstation an der L 94. Von dort aus führt ein schmaler Pfad an den Rand des westlichen Trockenmaares mit einem weitläufigen Ausblick auf die Nürburg und die beiden Maare, die als flache Kessel in der Landschaft erscheinen. Wir gehen weiter in Richtung des 557 Meter hohen Schneeberges und kommen am Lavabombenaufschluss vorbei. Schwere vulkanische Bomben haben dort die Erdschichten in ein rot-schwarzes Wellenprofil verformt. In einer freiliegenden Felswand sind die horizontal abgelagerten Schichten zu erkennen. Nach einem kurzen Abstecher zum 25 Meter hohen Booser Eifelturm, der auf der höchsten Erhebung des Schneebergs steht, haben wir einen phantastischen Panoramablick über die Eifellandschaft mit ihren erloschenen Vulkankegeln. Dem Traumpfad folgend kommen wir vorbei an uralten Hügelgräbern zum Hölgertberg. Danach geht es entlang des Nitzbachtales wieder zurück zum Startpunkt.

W13 Booser Doppelmaartour

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Ahrweiler
Wanderstrecke: 12 km, leicht
Anstieg /Abstieg 380 m, max. Höhe 300 m

Wanderführer: Heinz Ahrendt (02641 - 90 95 79) und Ursula Stahl (02641 - 31 088)

Beschreibung und Streckenverlauf

Auf einer kurzen Wanderung geht es durch das Adenbachtor auf die nördlichen Höhen von Ahrweiler, vorbei am EVA Turm und über Holzweiler Kreuz durch den Wald zur Swisttalhütte. Dort werden die Wanderer zum gemeinsamen Frühstück erwartet. Die Zeit bis zum Mittag verbringen wir in geselliger Runde. Dann gibt es Leckeres vom Grill, bevor es gestärkt wieder auf wechselnden Wegen zurück nach Ahrweiler geht.

Treffpunkt: Parkplatz Ramersbacher Straße (Ahrstadion)
Start- und Zielpunkt der Tour: Rupperath
An- / Rückfahrt mit Pkw Fahrgemeinschaften, 42 km
Wanderstrecke: 15 km, mittelschwer
Anstieg / Abstieg 180 m, max. Höhe 415 m

Wanderführer: Günter Frömbgen (02641 - 3 48 43) und Heinz Ahrendt (02641 - 90 95 79)

Beschreibung und Streckenverlauf

Vom Handweberdorf Rupperath geht es über freie Fläche zur kleinen Siedlung Hünkhoven anschließend entlang des Wanzbaches und durch dichte Wälder hinab ins Lierstal. Es folgt ein kurzer Anstieg zur Ruine Wensburg. Zur Entstehungsgeschichte dieser Höhenburg gibt es keine eindeutigen Angaben. Vermutlich wurde die Burg im 14. Jahrhundert von den Grafen Are oder denen von Nürburg zur strategischen Unterstützung gegen die Grafen von Jülich gebaut. Zurück ins Lierstal, geht es ständig ansteigend durch ein namenloses Bachtal. Zunächst wandert man durch dichten Laub- und Mischwald, später wieder über freie Flächen zurück nach Rupperath.
In einem Handbuch aus dem Erzbistum Köln wird die Lage von Rupperath beschrieben, "als ein Ort, der zwischen den Flüssen und Bächen Ahr, Laubach und Mutscheider Bach auf einem Feld (rupes) gelegen ist und dem kargen Boden abgerungen wurde und auch die Pfarrei eine eher ärmliche sei".
W15 Wensburg